Wenn’s regnet, dann volle Suppe…

Alle Uhrzeiten gerundet.

 

Mittwochabend, 18:00 Uhr: Mein Router gibt den Geist auf.

 

Mittwochabend, 18:25 Uhr: 5 Minuten vor Ladenschluss stehe ich im T-Punkt. Die Strecke dauerte etwas länger, Baustellen.

Mein Zustand: Genervt.

Verkäuferin: Nervig.

„Sind Sie sicher, dass er kaputt ist?“ – „Ja.“

„Was leuchtet denn?“ – „Nichts.“

„Auch keine POWER-Lampe?“ – „Nein.“

„Dann ist der Router kaputt.“ – Augenrollend: „Danke, sehr freundlich, zu der Diagnose bin ich auch schon gekommen.“

„Ist das ein Leihgerät oder ein gekauftes?“ – „Gekauft.“

„Haben Sie die Quittung noch?“ – „Das Ding ist acht Jahre alt: Nein.“

„Sind Sie sicher, dass nichts geht?“ – „Ja.“

„Haben Sie bestimmt auf die POWER-Lampe geschaut?“ – „JA.“

„Das ist echt komisch, sind Sie sicher?“

Ich: Stelle den Router und das Netzteil, beides wohlweislich eingesteckt, etwas schwungvoller auf den Tresen als streng genommen notwendig.  – „Probieren Sie’s aus.“

„Nein, nein, nein, ich glaub’s Ihnen schon!“ – „Fein, ich hätte jetzt gerne eine neuen Router…“

„Wenn Sie keine Quittung mehr haben, gibt’s den aber nicht auf Garantie…“

Ach. DAS hat sie sich gemerkt… „ACHT JAHRE ALT. Nix Garantie. Neuen Router. Bitte heute noch.“

Sie macht immer noch keine Anstalten, einen zu holen.

„Haben Sie Ihre Zugangsdaten?“ – „Werd‘ ich schon.“ Null Bock, ihr jetzt auseinanderzusetzen, dass ich hier für das „Privileg“ zahle, meine Zugangsdaten nicht zu BRAUCHEN (davon abgesehen hätte ich sie natürlich).

„Weil ohne Zugangsdaten können Sie ihn nicht einrichten.“ – In möglicherweise nicht mehr ganz angemessenem Tonfall und mit dem Gedanken daran, dass ich GARANTIERT in meinem Leben mehr Netzwerke und Router eingerichtet habe als sie: „Wenn Sie heute noch Feierabend machen wollen, würde ich an Ihrer Stelle jetzt endlich einen Router verkaufen und den Rest mein Problem sein lassen…“

 

19:20 Uhr: Ich bin auf dem Rückweg. Frage mich trotz des eigenen Geschlechts, wie zum Kuckuck man eine Frau im Telekommunikationsladen arbeiten lassen kann.

Naja, es sagte ja schon Michael Mittermeier: Es kommt nicht auf die Anzahl der Bremser an, sondern auf ihre QUALITÄT. Und mal im Ernst: Warum komme ich immer an die größten Bremser, wenn ich gerade eigentlich gar keine Zeit habe?

 

19:55 Uhr: Ich bin zu Hause. Stecke den neuen Router an. Geht nicht.

 

20:05 Uhr: Erster Anruf beim Telekommunikationsunternehmen mit dem rosa T.

Hotlinemitarbeiterin schaltet Diagnose, meint, sie schickt mir einen Techniker, da sei was mit der Leitung. Wird aber Samstag. Also, genau genommen KANN sie mich für DO/FR bei einem Techniker einbuchen, aber die stünden schon alle auf „gelb“, und es würde ein Risiko bestehen, dass der Termin storniert würde. Dann käme er vielleicht auch erst Montag. Samstag könnte sie mich fest und garantiert einbuchen, einschließlich Uhrzeit 13 Uhr.

Okay, Handytethering ist ja zum Glück durchführbar, und mein Datenvolumen auch ganz OK… machen wir Samstag.

Muss der Techniker ins Büro? – Nein, sagt sie, bestimmt nicht, nur an den Hausanschluss.

Naja, ich stelle mich mal vorsichtshalber trotzdem drauf ein.

 

Donnertag Vormittag:

Anruf von der Telekom, „Umfrage“, ob ich mit der Problemlösung zufrieden sei da ich ja gestern die Hotline kontaktiert hätte.

Naja, das Problem ist ja nicht gelöst, und ich finde es nicht sooo lustig, bis Samstag zu warten, aber gut…könnte schlimmer sein. Brauche den Anschluss halt, und Handytethering läuft zwar, aber mein Datenvolumen schmilzt weg…

Ob ich kurz in der Warteschleife bleiben könne.

Klar. Kann ich.

Der Herr taucht nach einigen Minuten wieder in der Leitung auf. Ob es für mich OK wäre, wenn sie mir einfach bis Samstag den Speed- und Daten-Cap vom Handy nehmen.

Das heißt: Ich surfe drei Tage lang kostenlos mit höchster Geschwindigkeit übers Handy, bzw. am Computer, indem ich das Handy als Modem verwende.

Damit kann ich in der Tat gut leben.

 

Donnerstag/Freitag:

Ich finde raus, dass auch LTE nicht reicht, um Dateien im Bereich von 50 MB ohne Abrisse zu übertragen. Ein Hoch auf den Anwohnerhotspot, den wir hier haben. Dazu muss ich zwar ans andere Ende vom Haus, und ich finde es auch nicht so toll, Arbeitsdateien über ein relativ öffentliches Netzwerk zu verschicken, aber es geht…

 

Samstag,

12:55 Uhr: Techniker ruft an, ob er in 5 Minuten kommen kann.

13:00 Uhr: Techniker steht, schlag ein Uhr (Kirchturmuhr gegenüber, und ich war recht amüsiert ob der Pünktlichkeit) auf der Matte.

Oh nein, es müsste doch natürlich schon ins Büro… die Aussage war falsch.

Ich hasse fremde Menschen in meinem Büro, aber FEIN, machen wir mal. Ein Glück, dass ich es schon erwartet hatte.

Diagnose Punkt 1: der neue Router ist im A*** – DOA nennt man das, Dead on Arrival. Er führt seine Setup-Funktion nicht aus.

Diagnose Punkt 2: die Leitung geht trotzdem nicht.

Techniker geht nach etwas rumprobieren, Mosern über meine TAE-Dose (die seiner Ansicht nach an einem anderen Ort angebracht werden sollte…) allgemeinem Fluchen, Schimpfen und Motzen darüber, dass er eigentlich Feierabend will und Morgens schon so einen komplizierten Auftrag hatte… immerhin konnte ich zwischenrein die größeren Ergüsse zum Thema was alles warum eventuell nicht funktionieren könnte, mit dem Kommentar abgewürgt, er solle mir keine Märchen erzählen, ich war selbst 10 Jahre Techniker, bei mir herrschen entweder klare Aussagen oder Arbeiten in Stille.

Hach ja, hätte er mich gesiezt, hätte ich mich zusammengerissen, aber wer ungefragt sofort zum „Du“ übergeht, muss damit leben, auch angesprochen zu werden, als sei er ein Bekannter.

Er fuhr (Siehe Eintrag zum Thema Mamagei), um im Verteilerzentrum den Anschluss zurückzusetzen und bei Bedarf umzustecken.

 

15:10 Uhr:

Er ruft an, teilt mit, dass er fertig ist, geprüft hat, alles läuft, ich könne den Router tauschen gehen.

 

15:45 Uhr:

Ich stehe wieder kurz vor Ladenschluss im T-Punkt und erkläre meinen Umtauschwunsch. Dem wird auch zügig stattgegeben.

 

16:15 Uhr:

Der neue Router ist angesteckt, hochgefahren, läuft.

 

16:30 Uhr:

Der neue Router läuft nicht mehr.

 

16:31 Uhr:

Anruf bei der Hotline.

 

16:45 Uhr:

Rückruf von der Hotline. Könnte länger dauern.

Hallo, hier, Arbeit usw.?!

„Sie können Montag früh in den T-Punkt gehen und sich zum überbrücken kostenlos einen Surfstick holen.“

Oh, okay.

 

17:00 Uhr:

SMS: Behebung des Problems noch nicht abgeschlossen, wir machen Montag weiter und melden uns.

 

Montag, 9:00 Uhr:

Ich stehe beim T-Punkt auf der Matte und wünsche einen Surfstick.

„Haben wir leider nicht auf Lager. Aber wenn Sie ein übriges Gerät haben, können Sie eine Datenkarte haben.“

Okay. Opfere ich halt mein Privathandy dafür.

 

9:45 Uhr:

Ich warte darauf, dass die Datenkarte aktiviert wird.

Plötzlich springt mein Router auf „online“.

Ich stecke alles ein, lade meine E-Mail herunter, hoch, etc.

 

9:55 Uhr:

Hotline ruft mich an.

Info: Achtung, es wird nur 15 Minuten gehen, also jetzt noch 5 Minuten. Problem ist Folgendes: Der Router ruft die Daten ab, aber offenbar nicht korrekt, beim Abgleich wird dann eine Abweichung festgestellt, und die Verbindung getrennt.

Vermutlich war der Herr am Samstag zu schnell und hat irgendwo einen Haken falsch gesetzt oder so… Am einfachsten wäre es, ich würde von mir aus den Router mit dem Kundenzentrum synchronisieren.

Versuch schlägt fehl, weil Fehlermeldung, mit der keiner von uns gerade was anfangen kann.

Die EasyLogin-Funktion abzustellen… würde helfen, nur finden wie die Funktion auch nicht.

Der Herr muss noch dringend einen anderen Kunden zurückrufen der ständig anklopft. Wir einigen uns drauf, er meldet sich in einer Stunde nochmal. Es ist inzwischen ca. 10:45 Uhr.

 

Da sitze ich also… und denke.

Und ich war ja wirklich 10 Jahre selbst Techniker.

Nach zehn Minuten wird es mir zu blöd. Im schlimmsten Fall mache ich jetzt den Router kaputt und die 160 Euro dafür sind weg, aber das ist mir gerade egal.

Ich schalte mich also in meinen Router, und editiere die hinterlegten Daten… von Hand. Im Editor.

Starte den Router neu.

Siehe da – es geht.

 

11:15 Uhr:

15 Minuten sind rum. Es geht immer noch.

 

11:30 Uhr:

Es geht

 

11:45 Uhr:

Es geht

 

12:00 Uhr:

Es geht. Wir gehen essen.

 

12:08 Uhr:

Rückruf von Hotline. Ich bin grad im Auto, kann nicht rangehen.

Auf der Mailbox finde ich eine komplett perplexe Nachricht vor. Er hätte ja nur die Mailbox erreicht, aber es wohl auch nicht mehr notwendig, denn er sähe, die Verbindung sei jetzt da und stabil, er hätte absolut keine Ahnung, was ich gemacht habe, aber irgendwas MUSS ich ja gemacht haben, und er würde im Lauf des Nachmittags nochmal anrufen, wenn er irgendwann Zeit hat… Sollte es nochmal Probleme geben, bitte ihn direkt unter folgender Nummer kontaktieren, und falls er bis morgen früh nichts gehört hat, schließt er die Störung als behoben ab.

 

13:30 Uhr:

Mein Internet läuft immer noch.

(Und außerdem habe ich noch 5 GB kostenloses Datenvolumen fürs Handy extra, weil die Datenkarte inzwischen freigeschaltet ist, und die nette Dame im T-Punkt heute Morgen, die die Ehre der weiblichen Telekommunikationsmitarbeiter gut gerettet hat, meinte, ich solle das Volumen ruhig aufbrauchen, auch wenn die Störung weg ist.)

…Where Credit is Due

Ihr kennt das… man ist im Internet, man kommt über ein Bild. Mal ist es ein Foto, mal ein Meme, mal eine Zeichnung, digitale Kunst, ein Gemälde… es ist super, man will es rumzeigen. Also linkt man auf dem eigenen Blog, der eigenen Website, auf Facebook drauf, man teilt es, man speichert es runter und lädt es selbst hoch.

Das machen doch alle so, nicht wahr? Da ist doch nichts dabei.

Ich bitte euch, kurz an Folgendes zu denken: In diesen Werken steckt Arbeit. In den einen mehr, in den anderen weniger. Aber Arbeit steckt in jedem. Kreativität, die Gedanken eines Künstlers der einen oder anderen Art.

Ich bitte euch nicht, keine Bilder mehr zu teilen, oder keine Bilder aus dem Internet auf eure eigenen Blogs zu laden.

Ich bitte euch aber darum, eine Quellenangabe hinzuzufügen.

Und zwar nicht auf die Seite, auf der Ihr das Bild gefunden habt, sondern auf den ursprünglichen Künstler.

Ich finde, das ist eine Frage von Respekt vor der Arbeit dieser Leute, und ein kleines Anerkenntnis, dass uns nicht alles gehört, was wir im Internet finden. Und wenn euch der Künstler ein paar Minuten Freude gegeben hat mit seinem Werk, könnt ihr ihm ein kleines bisschen zurückgeben: Besucher für seine eigene Website und sein Portfolio.

Außerdem hilft es auch wahnsinnig, wenn nun jemand anders das Bild sieht und sich denkt – Mensch! Das gefällt mir – das würde ich gerne kommerziell verwenden/ich möchte wissen, ob der Künstler auch Aufträge annimmt.
Passiert nicht? Doch, das passiert.

Einige denken sich jetzt vielleicht, selbst schuld: Warum verwenden Künstler keine Wasserzeichen oder Signaturen?

Darauf möchte ich antworten: Manche Bilder haben Wasserzeichen oder Signaturen, wurden aber so oft gespeichert, umgespeichert, runterskaliert, wieder vergrößert usw., dass diese nutzlos sind, weil man sie nicht mehr lesen kann. Manche Leute entfernen die Signaturen absichtlich, bevor sie die Bilder teilen. Ihr könnt also gar nicht sehen, ob ein Bild keine Signatur hat, weil es nie eine hatte, oder weil sie irgendjemand in der langen Teil-, Reblog-, Repost-Kette abgeschnitten oder übermalt hat. Vieleicht war sich der Künstler auch gar nicht bewusst, dass er eine braucht. Die Künstler unter euch wissen es sicher: Man traut der eigenen Arbeit immer am wenigsten zu. Einige denken sich dann auch, ihre Arbeit sei ja nicht gut genug, um überhaupt bemerkt oder geteilt zu werden, wozu also signieren?

Und dann ist es ja auch so: Wenn ihr am Straßenrand ein Auto stehen seht, die Fahrertür offen, der Schüssel steckt, der Fahrer ist nochmal schnell ins Haus gerannt… dann kämt ihr auch nicht auf die Idee, das Auto mitzunehmen. Obwohl es ja quasi eine „Einladung“ dazu ist. Da sind wir schließlich drauf konditioniert, das Auto als Eigentum eines Anderen wahrzunehmen. Im Internet fehlt uns diese Konditionierung zu einem großten Teil. Irgendwie gehört da gefühlt alles allen.

Entsprechend meine Bitte, auch bei einem unsignierten Bild den Urheber zu respektieren, und es nicht einfach zu verwenden.

IST JA, ABER WIE?

Berechtigte Frage. Das Bild hat ja nun schon mal keine Signatur, oder eine unlesbare Signatur. Wie sollen wir da den Urheber angeben?

Genau das möchte ich euch hier zeigen. Es ist nämlich gar nicht schwer.

Genau genommen ist es eigentlich recht einfach. Ich habe heute einer anderen Bloggerin in drei Arbeitspausen von jeweils weniger als zehn Minuten die Ausgangsquellen zu elf Bildern rausgesucht. Kein großer Aufwand – das ist allerdings auch eine Frage der Übung. Anfangs muss man etwas mehr mitdenken, da dauert es dann auch etwas länger. Aber es wird.


Quellenbestimmung bei unbekannten Bildern

Schritt 1:

Die URL des Bilds in die Zwischenablage holen.
(Geht schneller, als das Bild erst auf die Festplatte zu speichern)

– Rechtsklick auf das Bild.

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– In Firefox kommt dann das Menü aus meinem Screenshot. In anderen Browsern sieht das ähnlich aus. Der Eintrag Grafikadresse kopieren legt die URL in eure Zwischenablage.

Schritt 2:

Google öffnen. Ob .com, .de oder was ihr mögt, jedes Google geht

Schritt 3:

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Ist euch oben rechts dieser Eintrag schon mal aufgefallen, auf den hier im Screenshot der Pfeil zeigt? Nein? Dann findet ihr jetzt raus, wozu der gut ist. Bitte draufklicken.

Schritt 4:

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Der Bildschirm ändert sich ein kleines bisschen, Google heißt nun „Google Bilder“, und ein kleines Kamerasymbol erscheint neben dem Suchfeld. Da klickt ihr jetzt drauf.

Schritt 5:

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Es erscheint dieses Fester mit einem Eingabefeld unter „Bild-URL einfügen“. Dort kopiert ihr nun eure URL aus der Zwischenablage ein. Reinklicken, dann Strg-V drücken, und es sollte erledigt sein. Dann klickt ihr auf „Bildersuche“

Schritt 6:

Suchergebnisse sichten

Oben bekommt ihr nun die Kurzbeschreibung eures Bilds, Googles Vermutung, was darauf dargestellt ist, dann kommen „Optisch ähnliche Bilder“ und ganz unten das, was wir suchen: Nämlich die Liste der Websites, auf der dieses Bild steht.

Und siehe da: Nach ein paar Repost-Seiten kommt direkt die Deviant-Art-Seite des Künstlers. Die muss ich jetzt nur noch anklicken, und schon habe ich:

– Den Namen des Autors

– Den eigentlichen Titel des Bilds

– Eine Seite, auf der sich das Bild in der ursprünglichen Fassung befindet, also in der mit Sicherheit besten Auflösung, die ihr finden werdet usw.

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Gut. Das Bild ging wirklich leicht. Manchmal muss man die Suchergebnisse etwas genauer anschauen. Gerade, wenn zuerst gefühlte Millionen Pinterest-Einträge kommen, rentiert es sich, durchzuscrollen, bis etwas anderes kommt… Wie etwa hier:

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oder hier: (hier zwar schon ein Repost, aber unter dem Bild befand sich direkt ein Link auf die Künstlerseite):

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oder hier:

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Man entwickelt wirklich einen Blick dafür, was sich anzuklicken lohnt.


Und nun zuletzt noch für die Künstler und Fotografen unter euch: Ihr könnt die gleiche Methode natürlich auch verwenden, um mal zu schauen, wo eure Bilder überall so rumgekommen sind.

Würde ich vielleicht sogar empfehlen. Der Großteil der Leute online hat zwar echt keine bösen Gedanken dabei, ein Bild zu kopieren, aber es gibt auch ein paar andere und der eine oder andere hat seine Werke schon mit großer Überraschung auf T-Shirts wiedergefunden.