Kleiner Unterschied

„Es tut mir so leid“, sagt mein „neuer“ Gallerist. „Ich finde diese Leiste einfach nicht. Ich habe alle Rahmenhersteller abgefragt, alles angeschaut, was es so gibt, diese Leiste ist komplett vergriffen.“

Das wäre extrem schade. Ich bin bereits am Nachdenken, was ich denn da jetzt am besten mache, da sagt er:

„Eine Anfrage habe ich jetzt noch bei einem aus Italien laufen, vielleicht hat der noch was passendes in Walnuss.“

„…Walnuss?“

„Ja, die Leisten Ihrer bisherigen Rahmen sind doch Walnuss.“

„Suchen Sie doch statt in Italien einfach mal nach Mahagoni…“

Der Blick war Gold wert.

(Merke: Nächstes Mal wenn ich den Galleristen wechsle, lasse ich einfach einen Beispielrahmen da, statt nur ein Foto eines solchen!)

Das Attyzimmer

Erinnert ihr euch an Janoschs Traumstunde?

Da hab es einen Cartoon mit Schnuddelbuddel und Schnuddelpferdchen. Schnuddelbuddel baute ein Haus. Im Lauf des Clips kommen immer mehr Zimmer dazu… Unter anderem heißt es da „…und ein […]Penthouse.“ (Nicht, dass ich damals gewusst hätte, was ein Penthouse ist…)

Meine Familie neigt dazu, die Bezeichnungen, die ich teilweise für unsere Zimmer verwende, zu kommentiren mit „…und ein Penthouse.“ Dann weiß ich: Das Haus klingt mal wieder größer, als es ist… und es ist doch eigentlich so schon recht groß. Und einige Räume dienen eben etwas speziellen Verwendungszwecken.

*

Da ich ja über eine Woche damit zugebracht habe, bzw. wir haben, mein „Attyzimmer“ in den aktuellen Zustand zu versetzen, möchte ich hier nun auch die Ergebnisse präsentieren.

Zunächst wurde der erste Satz Möbel gebaut – in Maßanfertigung, da in meinem Haus natürlich keine einzige Abmessung nach DIN ist.
(Der eigentliche Kniestock ist übrigens noch niedriger, was da zu sehen ist, ist eine Rigipswand, die ich eingesetzt habe, um mehr Luft zum Kabelverlegen usw. zu haben.)

Vorher

Nachher

Es folgte die Entscheidung: Was kommt nun rein? Auf jeden Fall musste dieser Kistenstapel abgebaut werden.

stapel

In die hinteren Regale zunächst die Bücher, die ich nicht häufig benötige. Z. B. die Sammlung an Kinderbüchern.

Da wären etwa die Göttinger Jugendbücher – manche werden sich vielleicht dran erinnern. Ich finde, die waren ganz toll, und versuche, eine Komplettsammlung herzustellen.

Bei den Schneiderbüchern sammle ich nur die „ganz alten“ – d. h. die, die noch kein rosa Schneider-„S“ auf dem vorderen Buchdeckel haben. Das ist hier noch ausbaufähig.

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Und gemischte andere Kinderbücher, die ich nicht hergeben will, aus unterschiedlichen Gründen.

Außerdem die Komiksparte… (KOMIK, nicht Comic. Comic ist was anderes.)

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Und eine ganze Handvoll an Romanen. Die ich eventuell irgendwann nochmal lese.

In die hohen Regale kommen nach hinten ein paar Serien, die entweder nicht vollständig sind oder eigentlich veraltet, aber aufgrund der Illustrationen behalten werden. Aufgefüllt mit Zigarettenbilderalben.

Vorne – vorne müssen die Bücher hin, die ich doch öfter mal nutze.

Ja, doch, diese Bücher haben einen gemeinsamen Nenner!

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Hier ein paar Regale Vampire…

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Dort ein paar Regale gemischte Fantasy…

Zur Sprachverteilung ist es so, dass wir und bemühen, Deutsch, Englisch, Russisch in Bayern aufzubewahren (Russisch ist leider recht wenig da, die Bücher mit interessanten Inhalten sind nicht sooo leicht zu beschaffen, Bestellungen dauern lang und verschwinden häufig), während Französisch und Niederländisch in Belgien lebt. Wer genau hinschaut wird sehen, dass es nicht zu 100% funktioniert.

Was-ist-Was ist eine tolle Serie, die auch Erwachsene durchaus noch lesen können und die in keiner Büchersammlung fehlen sollte. Da es immer mal wieder Neuauflagen mit neuen, aktualisierten Inhalten gibt, sind einige Nummern mehrfach vorhanden.

wiw

Und – natürlich – die Atty-Bücher. Eigentlich wollte ich ja gerne die Atty-Bücher und die Jack-Bücher hier haben… „Jack“ war einer von „Atty“s Offizieren, auf den meine Freundin steht, und über den ich als Gesprächsgrundlage auch lese, was ich in die Hand bekomme. Leider passten sie nicht mehr ins Regal, weswegen „Jack“ in die eigentliche Hausbibliothek umziehen musste. Ich hoffe, er fühlt sich dort wohl.

Der obere Bereich der Regale enthält Schubladen zur Aufbewahrung kleiner Atties,

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und – natürlich – meine ersten Atty-Vitrinen.

Momentan ist noch etwas Platz… .

Das ist der Rest der eingangs gezeigten Kisten. Ja… ganz reichte der Platz nicht aus! Was allerdings auch mit daran lag, dass wir den verbleibenden Rest Romane aus der unteren Bibliothek geräumt haben.

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Und weil mir gerade danach war, habe ich mir aus leeren Kartons eine kleine Theke gebastelt – oder zwei – und meine anderen Atties mal auch kurzfristig aufgestellt.

Es fehlen ein Rasiermesser und ein Löffel… von denen ich gerade keine Ahnung habe, wo ich sie hingelegt habe. Finde ich sicher irgendwann irgendwo…“Das Haus verliert nichts“ sagt man bei uns.

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Geplant ist ein weiterer Satz Regale entsprechend den jetzt vorhandenen auf der anderen Seite, sowie um Umstellen des Kamins mit hohen Glasvitrinen. Das OK vom Schornsteinfeger habe ich bereits.

fertig

*

 

Fertig!

Zumindest sind alle „Atties“ aufgehängt.

Vielleicht schaffe ich es ja 2017 nun, meine Bilder direkt nach der Rahmung aufzuhängen und nicht erst wieder über ein Dutzend zusammenkommen zu lassen, bevor ich die Leiter raus hole.

Das letzte noch fehlende Esszimmer-„Atty“ für den Moment:

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Eine frühe farbige Zeitungsbeilage. Es gibt auch noch eine mit Napoleon, die habe ich aber nicht.

Mein viel zu langer Flur im Erdgeschoss… das Foto ist nicht vom Ende aus aufgenommen:

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Zu sehen ist zwischen 1/3 und 1/2 des Korridors. Rechts sieht man gut, wie krumm die Wände sind. Das liegt einfach am Alter des Hauses. Wir haben schon viel begradigt, aber mehr geht da einfach nicht.
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So begrüßt Wellington nun jeden, der das Haus betritt. Am Schattenwurf wieder gut zu sehen, dass die Wand alles ist, aber nicht gerade.
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Leider ist es hier zu eng, um das Bild am Stück draufzubringen. Die Tür links ist der Zugang zum Bereich meines Mieters (Gastronomie)
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So hängt es zwischen der Mietertür (die müsste man wohl dringend mal putzen…) und der Tür, die in die Wohnung raufführt (am rechten Bildrand zu erraten)

Im Lauf des Jahres soll sich dann der gesamte Korridor mit solchen Drucken füllen.

Fast fertig

Eigentlich wollte ich ja heute im Haus einiges erledigen.

In der Tat habe ich den Wasserhahn in der Küche repariert (dringend notwendig), neun im letzten Jahr erworbene und gerahmte „Atties“ (zwei modern, sieben alt) im Essezimmer an die Wand geschraubt sowie zwei Aquarelle im Wohnzimmer aufgehängt; die Aquarelle sind Studien Wellington/Napoleon, und damit hängt nun ein Napoleon und ich habe einen „Arthur“ gut. Mein Mann hat nämlich irgendwann mal angeordnet, sollte ich ihn jemals aus versehen „Arthur“ nennen, muss ich „zur Strafe“ einen Napoleon an die Wand hängen. Mal schauen, wann der erste blöde Kommentar kommt weil nun einer hängt, aber die beiden Bilder gehören eben zusammen.

Ein „Atty“ muss noch an die Wand, mir sind die Haken ausgegangen, und die beiden ersten „Abonnementatties“ müssen ebenfalls noch aufgehängt werden. Das kommt morgen früh noch dran. Zum Baumarkt muss ich eh nochmal, denn die „Geier“ waren ebenfalls fleissig und haben meinen letzten Zollstock zu Kleinholz gemacht. Davon war ich jetzt weniger beeindruckt…

Absolut zum schreien komisch: Der Versuch eines Graupapageien, das Geräusch eines Schlagbohrers zu imitieren (nein, es haut nicht hin, aber es klingt sehr lustig. Ein bisschen wie bei einem kleinen Kind, das versucht. Werkzeuglärm nachzumachen)

Mann und Kuschelpferd haben sich gemeinschaftlich ungeplant auf die Wiese gelegt, Ergebnis: Pferd erschrocken, Mann wird auf der unten gelandeten Seite sehr farbenfroh. Kaputtgegangen ist zum Glück an keinem der beiden was.

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Moderne „Atties“: Links Bleistiftzeichnung von Soni Alcorn-Hender, 2015 zum Jubiläum der Schlacht von Waterloo (Portugal), Rechts Aquarell von Lautir (Italien)
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Es fiel endgültig die Entscheidung: Die Schmalseiten des Raums müssen mit benutzt werden, und die Fensternische wird ebenfalls be-atty-t

Die Bilder aus der Fensternische. An dem linken Portrait finde ich den Übergang zwischen Detail und Strichzeichnung toll; das rechte ist eine Karikatur von John Doyle, altkoloriert.

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Kolorierter Stich „Marquis Wellesley, Herzog von Ciudad Rodrigo, Commander en Chef der Aliierten Streitkräfte in Spanien und Portugal; Leipzig, vor 1814.
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Bild von einem Zigarrenkästchen
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Tuschezeichnung, erworben bereits 2015 aber erst ’16 restauriert und gerahmt.
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Das Studienpaar im Wohnzimmer.

Und ja, die Rahmen haben eine Bedeutung: Alles, was in schwarzer Lackleiste gerahmt ist, datiert in unsere Zeit; „alte“ Sachen bekommen die dunkelbraune Holzleiste. Bei der Tuschezeichnung bin ich mir noch nicht sicher, ob mir das farbige Passepartout wirklich gefällt.

Thomas Lawrence: The Duke of Wellington mounted on Copenhagen as of Waterloo (1818)

Ölbild "Thomas Lawrence: The Duke of Wellington mounted on Copenhagen as of Waterloo (1818)" als Leinwanddruck

Hier: Leinwanddruck.

Da ist er also, der erste aus meinem Geburtstags-„Abo“.

Gut ausgewählt hat er, der Mann. Es ist mein zweitliebstes Gemälde von Wellington. Er hat gut dran getan, nicht mein Lieblingsbild auszusuchen – ich denke er weiß genau, dass ich bei diesem von einem Druck nur enttäuscht sein könnte. (Irgendwann werden ich mir eine richtige Kopie malen lassen, aber „irgendwann“ ist noch nicht.)

Das Bild wartete auf mich, als wir gestern von Austerlitz zurückkamen.

Das Original, in der Sammlung des Earl Barthurst, ist mit knapp 4 m x knapp 2,5 m (156 x 96 Zoll) deutlich größer als mein Druck („Das Original würden wir in keiner Richtung durch die Tür bringen, und erst Recht nicht im Treppenhaus um die Ecke, also denk‘ nicht mal dran.“). Diese Übergröße ist nicht ungewöhnlich für Lawrence.

Ich liebe die Lawrence-Bilder ja wegen ihrer Details und der wahnsinnig genauen Beobachtung des Künstlers. Er hat auch Bilder in vernünftigeren Größen gemalt, aber auch dort sitzt jedes Bisschen. Er achtet auf die Kleinigkeiten in einem Gesicht. Da gibt es eine Kleinigkeit an Wellington, die man neben den Lawrence-Bildern fast ausschließlich in einer einzigen Quelle findet: der einen existierenden Daguerreotypie.

Bei dem Bild von Wellington auf Copenhagen fällt mir als erstes auf, dass die Proportionen stimmen. Wellington war kein großer Mann. Er war auch nicht besonders klein, mehr so der Durchschnitt für seine Zeit, er war aber sehr dünn, was ihn größer wirken ließ.
Copenhagen war auch kein großes Pferd. Viel hätte nicht gefehlt, und wie Marengo (Napoleons Lieblingspferd) hätte ihn nur sein Araberblut davor „gerettet“, ein Pony zu sein. Nicht, dass sich sein Herr daran gestört hätte, denn Wellington ritt durchaus Ponys, fand sie in bestimmten Situationen einem Großpferd sogar vorzuziehen. In einem Brief rät er einem Freund dringend davon ab, ohne Pony anzureisen, da ein Reitpferd in dem Gelände, in dem die geplante Jagd stattfinden sollte, keine Chance hätte.

Die meisten Bilder stellen Copenhagen jedoch als großen englischen Vollblüter dar (der Teil an Copenhagen, der kein Araber war, war in der Tat englischer Vollblüter). Der Sieger von Waterloo darf wohl nicht in 150 cm Höhe sitzen.

Copenhagens erste Karriere – als Rennpferd – war weder besonders lang noch besonders erfolgreich. Er wurde verkauft, erneut verkauft, und landete 1813 bei Arthur Wellesley, dessen Lieblingspferd er schnell wurde. Sein neuer Besitzer sagte über ihn, es gäbe sicher schnellere Pferde, schönere und umgänglichere, aber keiner könnte es an Ausdauer mit Copenhagen aufnehmen. Die Schlacht von Waterloo verbrachte Wellington ohne Pferdewechsel: das Pferd war 17 Stunden lang ununterbrochen im Einsatz, nach einer nicht besonders langen Rast in der Nacht zuvor, da er schon am Vortag längere Strecken zurücklegen musste. Nachdem die Schlacht geschlagen und der Reiter abstieg, schlug Copenhagen noch nach ihm aus.

Besonders bequem war er wohl auch nicht zu sitzen. Zumindest äußerten sich Personen, die ihn leihweise reiten durften, reichlich unbegeistert, und Wellington selbst soll lachend angemerkt haben, der Ruhm, Copenhagen reiten zu dürfen, sei deutlich größer, als der Komfort.

Copenhagen, unter anderem bekannt dafür, dass er sich zum Fressen am liebsten hinlegte, wurde Jahre später auf den Landsitz des Herzogs in den wohlverdienten Ruhestand geschickt, wo er seine Zeit als Deckhengst und Lieblings der Damen verbrachte, die ihm Kuchen, Torten und Schokolade zusteckten. Er verstarb 1836 im Alter von 28 Jahren.

Zu seinen Lebzeiten war sein Langhaar verwendet worden, um Schmuckstücke herzustellen. Einer ging noch einen Schritt weiter. Als Copenhagen am Tag nach seinem Tod sein eigenes Militärbegräbnis unter Aufsicht seines langjährigen Reiters Wellington erhielt, fiel dem auf, dass jemand dem toten Pferd einen Huf abgeschnitten hatte – wohl als Andenken. Es war eine der Gelegenheiten, in denen Wellington seine direkte Umwelt in den Genuss eines seiner Wutanfälle brachte. Der Huf wurde nach dem Tod des Herzogs zurückgegeben, als ein Diener ihn dem Erben überreichte – mit der Erklärung, er hätte ja nicht ahnen können, dass der Leichnam eines Pferds Wellington so (oder überhaupt in irgendeiner Weise) wichtig sei. Arthur Junior ließ daraus ein Tintenfass anfertigen, das heute in Apsley House in London noch zu sehen ist.

Copenhagen spielt unter anderem eine Rolle in Susanna Clarkes Kurzgeschichte „The Duke of Wellington Misplaces his Horse“, abgedruckt in „The Ladies of Grace Adieu“.

 

Richard Edgcumbe (Hrsg.): The Diary of Frances Lady Shelley, 1787 – 1817, John Murray, London, 1912

Sir William Fraser, Bart.: Words on Wellington, George Routledge & Sons, London, 1889

Julian Charles Young: A Memoir of Charles Mayne Young, Tragedian, With Extracts From His Son’s Journal, McMillan and Co., London, 1871

 

Im Abo

Ich dekoriere sehr themengebunden. *Sehr* themengebunden. Ich könnte mir nicht vorstellen, ein themenfremdes Bild an die Wand zu hängen. Der Mann hat damit zum Glück kein Problem, sondern schleppt schlimmstenfalls noch zusätzliches Material an.

Nun haben wir im Haus in Bayern im Erdgeschoss einen langen, kahlen Gang. Lang, weil das Haus nun mal 30 Meter lang ist, und kahl weil… ein Ende Haustür, und direkter Zugang zur Küche des Mieters (das Erdgeschoss ist an Gastronomie vermietet). Durch die Kälte/Temperaturschwankungen durch die Haustür und die Fettbelastung aus der Küche, und weil außerdem die Lieferanten des Mieters den Gang auf dem Weg zum Lagerraum mitbenutzen, und dabei schon in der Vergangenheit Schäden passiert sind, möchte ich da unten nichts „Teures“ aufhängen. Nichts, bei dem es mir ums Bild Schade wäre, wenn ich es irgendwann beschädigt vorfinde. Oder wenn es sich durch die Temperaturänderungen verzieht. oder. oder.

„Du,“ sagte der Mann, „Ich schenk‘ dir zum Geburtstag ein Abo.“

Ich mag Abonnements. Ich mag es, wenn in bestimmten, vorbestimmten Abständen bestimmte irgendwie zusammengehörende Sachen ankommen. Es ist strukturiert, es ist regelmäßig und es ist im Normalfall vom Thema und Aufbau her einheitlich genug, dass es mich nicht stört, vorher nicht genau zu wissen, was drin ist.

„Das ist schön. Was abonnierst du mir denn?“

„Leinwanddrucke.“

„Leinwa-was abonnierst du bitte?“

Leinwanddrucke. Weil’s um die nämlich nicht schade ist, wenn sie schmutzig werden, oder kaputt gehen… weil man die austauschen kann. Er hat also ausgerechnet, es passen genau 12 großformatige Leinwanddrucke in den Gang.

Hab ich mal erwähnt, dass ich einen sinnvoll-praktisch denkenden Mann sehr zu schätzen weiß?