Ich hab’s möglicherweise schon mal gesagt… im Gesungenen geht mir nichts über die russische Sprache… Sooo schön der Klang.

Viel Musik höre ich ja nicht, aber hier mal eine kleine Auswahl, was bei mir aktuell läuft.

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Weihnachtsgeschenke

Ich weiß gar nicht, was ich heuer als mein liebstes „Weihnachtsgeschenk“ zählen soll.

Die selbstgestrickten Socken von ‚Tao‘, die ich zwar noch nicht erhalten habe, aber bereits von Fotos kenne, sind da ein ganz heißer Kandidat.

Oder das Geschenk von meinem Mann, aus logistischen Gründen vorzeitig überreicht (normalerweise schenken wir beide erst zu Neujahr): Konzertkarten für einen Auftritt des einzigen Menschen dem meine echte, vollumfängliche und aus tiefem Herzen kommende Bewunderung gilt, und das schon seit ca. 20 Jahren. Dem ich soooo gerne mal begegnet wäre, was sich nie ergeben hat. Aftershow-Dinnerkarten liegen auch noch bei.

Oder etwa das komplett ungeplante „Geschenk“… War ich doch mit oben erwähnter ‚Tao‘ in der Großen Stadt einkaufen, als mir ihre Aufmerksamkeit etwas „beschert“ hat, das ich so gar nicht erwartet hätte:

Bleistifte.

Bleistifte, die sich von meiner inzwischen doch eher sehr unkooperativen  Hand halten lassen.

Nicht ewig lange. Die Hand wird schnell müde.

Aber.

Nach ca. zehn Jahren „Abstinenz“.

Ist es einfach nur cool, wieder was ordentliches aufs Papier zu bringen.

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Darf ich vorstellen? Eine meiner Lieblingskünstlerinnen.

From a series of paintings embodying the four elements as human(ish) characters: Fire, the Spirit of Revenge. Acrylics, gesso, and liquid gold on paper; size A3 (30×42 cms or 12×17 inches.) Created for Perna Studios (to be printed as a basecard) for their trading card set ‚Elementals‘. Prints and shiny things available here. (Gallery of […]

über Elemental of Fire & Revenge — Bohemian Weasel

Die Wand für JanJan

Bitteschön, wie bestellt: Eine hochaufgelöste Wand.

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Und falls sich irgendwer fragte, was das für ein  komisches Bullauge rechts hinten ist…  Das ist ein Mo-hond, gebastelt aus Milchglas und Leuchtstoffröhren, weil Gimmicks Spaß machen!20170923_233908

Und bevor hier falsche Eindrücke aufkommen: Wir spielen weder Gitarre noch Harfe, beides ist reine Deko. Das Schwert auf der Heizung allerdings nicht.

Retail Therapy?

Weil man nicht immer nur Bücher und DVDs kaufen kann, sondern auch einen Platz braucht, sie unterzubringen…. haben wir uns sehr ausführlich auf die Suche nach Regalen gemacht, die man im Wohnzimmer irgendwie stapeln kann.

Jetzt haben wir mal zumindest einen ordentlichen Anteil der Fantasy-Hardcovers sauber aufgestellt.

Wer die logische Verbindung zwischen den DVDs in dem Regal erkennt, ist gut! (High Chaparral, V und Captain Balu stehen da allerdings nur, weil ich sie in der Nähe des Fernsehers wollte und gehören nicht zum restlichen Thema.

Und gut… Bücherregale kaufen, ohne auch neue Bücher anzuschaffen, geht natürlich auch nicht.

bücher

Wir sind keine Muggel

Man sagt uns ja gerne mal fehlende Fantasie nach… Darüber kann man sich in meiner Familie nicht beklagen. Wir waren schon immer gut drin, „in“ Büchern und Filmen zu „leben“, und praktizieren das mit Hingabe – und zwar die NTs und die Autisten gleichermaßen.

Die sogenannte „vierte Wand“?  Ist bei uns vornehmlich dazu da, durchbrochen zu werden. Einen Roman zu lesen, einen Film zu schauen, ohne irgendwie mit dem Inhalt zu „interagieren“… dafür fehlt uns irgendwie häufig der Ernst.

 

Irgendwie musste ich heute dran denken, wie der letzte Harry-Potter-Film im Kino lief. Das war, glaube ich, das letzte Mal, dass ich ein Kino betreten habe. Wir hatten Tickets für die ganze Familie. Vorpremiere.

Wir traten familienintern zu sechst an: Meine Mutter, drei erwachsene Töchter und zwei Söhne im Teenageralter; dann noch dazu noch etliche Freunde und Bekannte. Alles in Allem hatten wir zwei komplette Reihen gebucht.

Am Vorabend liefen ich weiß nicht mehr wie viele Filme am Stück, und direkt nach Mitternacht der letzte Teil. Bei Teil 7/1, dem letzten vor Mitternacht, habe ich dann schon nicht mehr wahnsinnig viel vom Film mitbekommen… außer, dass der Film-Scabior optisch voll in mein Beuteschema passte. Ich hangelte mich also von einer Szene zur nächsten, ließ den Rest so auf mich einrieseln… und meinte im Abspann zu den neben mir Sitzenden in etwa, es würde mir jetzt reichen, wenn ich Film-Scabior aus der Leinwand ziehen könnte, den letzten Teil müsste ich anderweitig gar nicht anschauen.

Kommentar meiner Mutter: „Das willst du nicht, der ist doch dumm wie zehn Meter Feldweg.“

Ich: „Also, ich wollte mich eigentlich nicht mit ihm unterhalten…“

Staubtrockener Kommentar einer Freundin in todernstem Tonfall: „Johanna, du sollst keine Todesser aus dem Film ziehen. Das ist erstens gefährlich fürs Publikum und stört zweitens massiv die Handlung.“

Dem schlagenden Argument konnte ich mich dann nicht verwehren. Scabior blieb im Film 😉

 

Zwei Tage später, Essen bei meinen Eltern. Mein Bruder kommt kopfschüttelnd zu mir.

„Du hast dich doch im Kino fürs Popcorn on Slytherin-Schalter angestellt. Das geht nicht. Muggelgeborene können nicht in Slytherin sein.“

Ich überlege gerade noch, was ich darauf sage, da kommt meine Mutter um die Ecke, nimmt meinen Bruder an der Schulter und drückt ihn auf einen Stuhl, stellt sich vor ihn und sagt, im Ton einer unendlich wichtigen Ankündigung: „Kind… ich muss dir was sagen.“

Totenstille im Raum.

Meine Mutter holt einmal tief Luft, dann: “ Eigentlich solltest du das nicht SO erfahren… Wir sind keine Muggel: Du bist ein Squib.“

Wenn’s regnet, dann volle Suppe…

Alle Uhrzeiten gerundet.

 

Mittwochabend, 18:00 Uhr: Mein Router gibt den Geist auf.

 

Mittwochabend, 18:25 Uhr: 5 Minuten vor Ladenschluss stehe ich im T-Punkt. Die Strecke dauerte etwas länger, Baustellen.

Mein Zustand: Genervt.

Verkäuferin: Nervig.

„Sind Sie sicher, dass er kaputt ist?“ – „Ja.“

„Was leuchtet denn?“ – „Nichts.“

„Auch keine POWER-Lampe?“ – „Nein.“

„Dann ist der Router kaputt.“ – Augenrollend: „Danke, sehr freundlich, zu der Diagnose bin ich auch schon gekommen.“

„Ist das ein Leihgerät oder ein gekauftes?“ – „Gekauft.“

„Haben Sie die Quittung noch?“ – „Das Ding ist acht Jahre alt: Nein.“

„Sind Sie sicher, dass nichts geht?“ – „Ja.“

„Haben Sie bestimmt auf die POWER-Lampe geschaut?“ – „JA.“

„Das ist echt komisch, sind Sie sicher?“

Ich: Stelle den Router und das Netzteil, beides wohlweislich eingesteckt, etwas schwungvoller auf den Tresen als streng genommen notwendig.  – „Probieren Sie’s aus.“

„Nein, nein, nein, ich glaub’s Ihnen schon!“ – „Fein, ich hätte jetzt gerne eine neuen Router…“

„Wenn Sie keine Quittung mehr haben, gibt’s den aber nicht auf Garantie…“

Ach. DAS hat sie sich gemerkt… „ACHT JAHRE ALT. Nix Garantie. Neuen Router. Bitte heute noch.“

Sie macht immer noch keine Anstalten, einen zu holen.

„Haben Sie Ihre Zugangsdaten?“ – „Werd‘ ich schon.“ Null Bock, ihr jetzt auseinanderzusetzen, dass ich hier für das „Privileg“ zahle, meine Zugangsdaten nicht zu BRAUCHEN (davon abgesehen hätte ich sie natürlich).

„Weil ohne Zugangsdaten können Sie ihn nicht einrichten.“ – In möglicherweise nicht mehr ganz angemessenem Tonfall und mit dem Gedanken daran, dass ich GARANTIERT in meinem Leben mehr Netzwerke und Router eingerichtet habe als sie: „Wenn Sie heute noch Feierabend machen wollen, würde ich an Ihrer Stelle jetzt endlich einen Router verkaufen und den Rest mein Problem sein lassen…“

 

19:20 Uhr: Ich bin auf dem Rückweg. Frage mich trotz des eigenen Geschlechts, wie zum Kuckuck man eine Frau im Telekommunikationsladen arbeiten lassen kann.

Naja, es sagte ja schon Michael Mittermeier: Es kommt nicht auf die Anzahl der Bremser an, sondern auf ihre QUALITÄT. Und mal im Ernst: Warum komme ich immer an die größten Bremser, wenn ich gerade eigentlich gar keine Zeit habe?

 

19:55 Uhr: Ich bin zu Hause. Stecke den neuen Router an. Geht nicht.

 

20:05 Uhr: Erster Anruf beim Telekommunikationsunternehmen mit dem rosa T.

Hotlinemitarbeiterin schaltet Diagnose, meint, sie schickt mir einen Techniker, da sei was mit der Leitung. Wird aber Samstag. Also, genau genommen KANN sie mich für DO/FR bei einem Techniker einbuchen, aber die stünden schon alle auf „gelb“, und es würde ein Risiko bestehen, dass der Termin storniert würde. Dann käme er vielleicht auch erst Montag. Samstag könnte sie mich fest und garantiert einbuchen, einschließlich Uhrzeit 13 Uhr.

Okay, Handytethering ist ja zum Glück durchführbar, und mein Datenvolumen auch ganz OK… machen wir Samstag.

Muss der Techniker ins Büro? – Nein, sagt sie, bestimmt nicht, nur an den Hausanschluss.

Naja, ich stelle mich mal vorsichtshalber trotzdem drauf ein.

 

Donnertag Vormittag:

Anruf von der Telekom, „Umfrage“, ob ich mit der Problemlösung zufrieden sei da ich ja gestern die Hotline kontaktiert hätte.

Naja, das Problem ist ja nicht gelöst, und ich finde es nicht sooo lustig, bis Samstag zu warten, aber gut…könnte schlimmer sein. Brauche den Anschluss halt, und Handytethering läuft zwar, aber mein Datenvolumen schmilzt weg…

Ob ich kurz in der Warteschleife bleiben könne.

Klar. Kann ich.

Der Herr taucht nach einigen Minuten wieder in der Leitung auf. Ob es für mich OK wäre, wenn sie mir einfach bis Samstag den Speed- und Daten-Cap vom Handy nehmen.

Das heißt: Ich surfe drei Tage lang kostenlos mit höchster Geschwindigkeit übers Handy, bzw. am Computer, indem ich das Handy als Modem verwende.

Damit kann ich in der Tat gut leben.

 

Donnerstag/Freitag:

Ich finde raus, dass auch LTE nicht reicht, um Dateien im Bereich von 50 MB ohne Abrisse zu übertragen. Ein Hoch auf den Anwohnerhotspot, den wir hier haben. Dazu muss ich zwar ans andere Ende vom Haus, und ich finde es auch nicht so toll, Arbeitsdateien über ein relativ öffentliches Netzwerk zu verschicken, aber es geht…

 

Samstag,

12:55 Uhr: Techniker ruft an, ob er in 5 Minuten kommen kann.

13:00 Uhr: Techniker steht, schlag ein Uhr (Kirchturmuhr gegenüber, und ich war recht amüsiert ob der Pünktlichkeit) auf der Matte.

Oh nein, es müsste doch natürlich schon ins Büro… die Aussage war falsch.

Ich hasse fremde Menschen in meinem Büro, aber FEIN, machen wir mal. Ein Glück, dass ich es schon erwartet hatte.

Diagnose Punkt 1: der neue Router ist im A*** – DOA nennt man das, Dead on Arrival. Er führt seine Setup-Funktion nicht aus.

Diagnose Punkt 2: die Leitung geht trotzdem nicht.

Techniker geht nach etwas rumprobieren, Mosern über meine TAE-Dose (die seiner Ansicht nach an einem anderen Ort angebracht werden sollte…) allgemeinem Fluchen, Schimpfen und Motzen darüber, dass er eigentlich Feierabend will und Morgens schon so einen komplizierten Auftrag hatte… immerhin konnte ich zwischenrein die größeren Ergüsse zum Thema was alles warum eventuell nicht funktionieren könnte, mit dem Kommentar abgewürgt, er solle mir keine Märchen erzählen, ich war selbst 10 Jahre Techniker, bei mir herrschen entweder klare Aussagen oder Arbeiten in Stille.

Hach ja, hätte er mich gesiezt, hätte ich mich zusammengerissen, aber wer ungefragt sofort zum „Du“ übergeht, muss damit leben, auch angesprochen zu werden, als sei er ein Bekannter.

Er fuhr (Siehe Eintrag zum Thema Mamagei), um im Verteilerzentrum den Anschluss zurückzusetzen und bei Bedarf umzustecken.

 

15:10 Uhr:

Er ruft an, teilt mit, dass er fertig ist, geprüft hat, alles läuft, ich könne den Router tauschen gehen.

 

15:45 Uhr:

Ich stehe wieder kurz vor Ladenschluss im T-Punkt und erkläre meinen Umtauschwunsch. Dem wird auch zügig stattgegeben.

 

16:15 Uhr:

Der neue Router ist angesteckt, hochgefahren, läuft.

 

16:30 Uhr:

Der neue Router läuft nicht mehr.

 

16:31 Uhr:

Anruf bei der Hotline.

 

16:45 Uhr:

Rückruf von der Hotline. Könnte länger dauern.

Hallo, hier, Arbeit usw.?!

„Sie können Montag früh in den T-Punkt gehen und sich zum überbrücken kostenlos einen Surfstick holen.“

Oh, okay.

 

17:00 Uhr:

SMS: Behebung des Problems noch nicht abgeschlossen, wir machen Montag weiter und melden uns.

 

Montag, 9:00 Uhr:

Ich stehe beim T-Punkt auf der Matte und wünsche einen Surfstick.

„Haben wir leider nicht auf Lager. Aber wenn Sie ein übriges Gerät haben, können Sie eine Datenkarte haben.“

Okay. Opfere ich halt mein Privathandy dafür.

 

9:45 Uhr:

Ich warte darauf, dass die Datenkarte aktiviert wird.

Plötzlich springt mein Router auf „online“.

Ich stecke alles ein, lade meine E-Mail herunter, hoch, etc.

 

9:55 Uhr:

Hotline ruft mich an.

Info: Achtung, es wird nur 15 Minuten gehen, also jetzt noch 5 Minuten. Problem ist Folgendes: Der Router ruft die Daten ab, aber offenbar nicht korrekt, beim Abgleich wird dann eine Abweichung festgestellt, und die Verbindung getrennt.

Vermutlich war der Herr am Samstag zu schnell und hat irgendwo einen Haken falsch gesetzt oder so… Am einfachsten wäre es, ich würde von mir aus den Router mit dem Kundenzentrum synchronisieren.

Versuch schlägt fehl, weil Fehlermeldung, mit der keiner von uns gerade was anfangen kann.

Die EasyLogin-Funktion abzustellen… würde helfen, nur finden wie die Funktion auch nicht.

Der Herr muss noch dringend einen anderen Kunden zurückrufen der ständig anklopft. Wir einigen uns drauf, er meldet sich in einer Stunde nochmal. Es ist inzwischen ca. 10:45 Uhr.

 

Da sitze ich also… und denke.

Und ich war ja wirklich 10 Jahre selbst Techniker.

Nach zehn Minuten wird es mir zu blöd. Im schlimmsten Fall mache ich jetzt den Router kaputt und die 160 Euro dafür sind weg, aber das ist mir gerade egal.

Ich schalte mich also in meinen Router, und editiere die hinterlegten Daten… von Hand. Im Editor.

Starte den Router neu.

Siehe da – es geht.

 

11:15 Uhr:

15 Minuten sind rum. Es geht immer noch.

 

11:30 Uhr:

Es geht

 

11:45 Uhr:

Es geht

 

12:00 Uhr:

Es geht. Wir gehen essen.

 

12:08 Uhr:

Rückruf von Hotline. Ich bin grad im Auto, kann nicht rangehen.

Auf der Mailbox finde ich eine komplett perplexe Nachricht vor. Er hätte ja nur die Mailbox erreicht, aber es wohl auch nicht mehr notwendig, denn er sähe, die Verbindung sei jetzt da und stabil, er hätte absolut keine Ahnung, was ich gemacht habe, aber irgendwas MUSS ich ja gemacht haben, und er würde im Lauf des Nachmittags nochmal anrufen, wenn er irgendwann Zeit hat… Sollte es nochmal Probleme geben, bitte ihn direkt unter folgender Nummer kontaktieren, und falls er bis morgen früh nichts gehört hat, schließt er die Störung als behoben ab.

 

13:30 Uhr:

Mein Internet läuft immer noch.

(Und außerdem habe ich noch 5 GB kostenloses Datenvolumen fürs Handy extra, weil die Datenkarte inzwischen freigeschaltet ist, und die nette Dame im T-Punkt heute Morgen, die die Ehre der weiblichen Telekommunikationsmitarbeiter gut gerettet hat, meinte, ich solle das Volumen ruhig aufbrauchen, auch wenn die Störung weg ist.)

Man sagt Tschüß!

Wir haben seit Mittwoch nur sehr eingeschränkt Internet. Störung. Nicht beschweren kann ich mich über unseren Telekommunikationsdienstleister, denn der gibt sich größte Mühe, dafür zu sorgen, dass wir dadurch keine Einschränkungen haben und stellt alternative Zugangsmöglichkeiten zur Verfügung.

Nun hatten wir heute den Techniker im Haus. (Danach ging es ca. 30 min… Nun singen wir wieder das Loblied aufs Handytethering.)

Über Jahre habe ich versucht, dem Mamagei klarzumachen, dass man  „Tschüß“ sagt, wenn jemand das Haus verlässt. Sie hat es mir nie so recht geglaubt.

Vor einigen Wochen war es dann erstmalig soweit. Der Kaminkehrer war da. Als er ging, rief ihm der Mamagei ganz artig ein „Tschüß!“ hinterher. Er kehrte um und verabschiedete sich von ihr.

Am Dienstag lieferte der Antiquitätenhändler unseres Vertrauens die neuen Einkäufe. Neue alte Bücherregale. Als er ging, sagte der Mamagei brav „Tschüß!“ Er und sein Hilfsträger drehten um und verabschiedeten sich vom Mamagei.

Als nun heute der Techniker ging, sagte der Mamagei – genau – lieb und ordentlich „Tschüß“. Der Techniker reagierte nicht sondern ging weiter die Treppe hinunter.

Und der Mamagei rief ihm laut und deutlich hinterher: „Man sagt TSCHÜSS wenn jemand geht!“

 

Okay… Offenbar hat Geierchen auch verstanden, was man sagt, wenn jemand den Gruß verweigert…

 

Ein Mensch fährt von Konstanz nach Ludwigshafen. Dort angekommen merkt er, dass er seine Haustürschlüssel in Konstanz vergessen hat. Er ruft also seine Bekannten dort an und bittet sie, seine Schlüssel in den Rhein zu werfen. In Ludwigshafen schöpft er eine Tasse Wasser aus dem Rhein und schüttet diese in sein Haustürschloss, um seine Tür zu öffnen.

Wie nennt man das schnell wieder?