Falls ihr eine Wii habt, kennt ihr möglicherweise dieses Problem: Man würde gerne mal woanders als am heimischen Fernseher spielen…

…das geht aber schwer, weil man dazu diesen „Empfänger“, den man mit dem mitgelieferten Klebstreifen mittig oben oder unten am Fernseher befestigen musste, abfriemeln und mitnehmen müsste, und der hält dann irgendwann nicht mehr, und… und… und…

Und so bleiben die meisten  Wiis auf einen einzelnen Bildschirm beschränkt, obwohl es doch so einfach wäre:

Das von vielen als „Empfänger“ oder „Sender“ wahrgenommene Gerät, diese kleine Leiste, die eben an den Bildschirm geklebt wird, hat nämlich in Wirklichkeit gar nichts mit dem Spielverlauf zu tun. Es ist lediglich eine Positionierhilfe. D. h. das Ding gibt zwei Lichtsignale ab, die die Fernbedienung „sieht“ und verwendet, um ihre Position zum Bildschirm zu bestimmen.

Zwei Teelichter, rechts und links neben den Bildschirm gestellt und angezündet, tun’s ganz genauso.

Ach ja… auch zu empfehlen, wenn man statt am Bildschirn gerne mit Projektor und Leinwand spielen möchte.

 

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26 Gedanken zu “Der „wii-Empfänger“

    1. Also, ich mag das Ding eigentlich sehr gern. Kann man sehr lustige Sachen damit machen. Gut, man kann auch beschummeln, sich hinstellen und nur mit der Fernbedienung wippen, aber das macht dann m. E. weniger Spaß. Da doch lieber mit komplettem Körpereinsatz quer durchs Wohnzimmer.
      (Ich weiß nicht, ob du das Prinzip kennst, aber es ist so, dass du den „Controller“, das ist eine Art Fernbedienung und/oder das „Nunchuk“ – das ist eine Fernbedienung für die zweite Hand in der Hand/den Händen hast und damit das Spiel steuerst. Wenn man möchte, gibt es dann auch Utenislien, in die man die Dinger reinstecken kann -Lenkräder, Pistolen, Tennisschläger, Golfschläger usw., damit die Bewegungen „richtiger“ werden. Du kannst dann z. B. gegen den Fernseher Tennis spielen, oder auch kompliziertere Sachen machen. Find ich witziger, als mich aufs Laufband zu stellen, wenn ich nicht ins Sauwetter raus will aber irgendwie auspowern muss.

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      1. Ist, fast schäme ich mich ja, es zu sagen, die erste und einzige, die ich habe. Oder irgendwer in meiner Familie.
        (Das Fehlen von Spielekonsolen führte mal zu absolutem Entsetzen bei meinem Bruder.. er war damals irgendwie im Grundschulalter und frage ganz vorsichtig. „Was gibt es eigentlich schon länger? Computer oder Spielekonsolen?“ Ich: „Konsolen.“ Er, zutiefst entsetzt. „Und warum HABEN WIR DANN KEINE?!“ Ich musste so lachen…

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      2. Ich habe darüber eigentlich nie nachgedacht, bin allgemein ja nicht so der Spieletyp, mir fehlt da irgendwie das Interesse und wahrscheinlich auch das Talent. Bin ja eher so der „Draußen – Mensch“ 🙂

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      3. Für mich persönlich schließt das eine das andere nicht aus. Was ich blöd finde sind so sachen wie Playstation, und auch die meisten neuen Computerspiele (bei den alten mochte ich oft den Knobel- oder Strategiefaktor, der viel höher war an heute.. nee, liegt nicht daran, dass ich älter bin, ist wirklich so.) . Ich würde aber z. B. nicht in echt Tennis spielen wollen, weil mir alles, bei dem mir ein Ball mit hoher Geschwindigkeit entgegen kommt, sehr suspekt ist. Und, böse-böse… Ballerspiele finde ich viel interessanter wenn ich die Pistole in der Hand halte und nicht nur am Bildschirm… ist auch gutes Training fürs Paintball & Lasertag (ernsthaft).

        Aktuell liebäugeln wir ja mit der Anschaffung einer Oculus Rift oder, wahrscheinlicher, HTC Vive („Holodeck“, sozusagen). Wenn das Zeug nur nicht unverschämt teuer wäre.

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      4. Offen gestanden weiß ich nicht mal was das ist 😁
        Das einzige Spiel was ich je auf dem Handy hatte und habe ist Tetris, da konnte ich in der Bahn immer gut abschalten.
        Doch Tennis, nee Squasch, spiele ich schon ganz gerne, da kann man sich super auspowern.
        Paintball würde ich aber auch gerne versuchen, schießen mag ich gerne.

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      5. Oculus Rift ist ein VR (Virtual Reality) System, bei dem du ein Headset aufsetzt und dann die Spielwelt in 3D vor dir siehst. Man spielt es mit einem Controller ähnlich wie einer Spielekonsole. Die Vive geht weiter: Du hast ein Headset das aber weniger ausladend ist, dafür aber auch die Seiten gut mit abdeckt, Handschuhe und Sensoren, die du an der Kleidung festmachst, damit das Spiel weiß, wo du bist, und kannst dich dann im Raum bewegen und Gegenstände im Spiel aufnehmen und Dinge damit machen (die Handschuhe geben z.B.: Feedback wenn du etwas „berührst“. Deswegen „Holodeck“. Neben dem leistungsstarken Computer, der das Spiel berechnet, und der eigentlichen Ausrüstung brauchst du halt auch einen (kleinen) leeren Raum, damit du nicht gegen irgendwelche Sachen läufst, außerhalb des Spiels da blöd rumstehen 😉

        Paintball spielen wir gern, Lasertag fast noch lieber, weil die Markerfarbe beim Paintball eine ganz schöne Sauerei machne kann, wenn dir das Zeug z. B. in die Haare gerät, und ich außerdem den Geruch dieser Farbe grausig finde. Und für die Markierer brauche ich zwei Hände, Lasertag kann ich auch spielen, wenn mein kaputter Arm sich danebenbenimmt. In Deutschland aber nur mit ziemlich albernen Plastikwaffen erlaubt. Macht aber nichts, weil bei uns in Belgien quasi um die Ecke ein recht cooler Lasertag-Veranstalter ist mit sehr gutem Angebot.

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      6. Im Fernsehen habe ich so 3D Spieler mal gesehen, das stelle ich mir schon richtig cool vor. Etwas merkwürdig erscheint es als Zuschauer von aussen betrachtet 🙂
        Plastikwaffen… Daran könnte ich mich nicht gewöhnen, ist wie im Kindergarten, da kommt ja gar keine richtige Stimmung auf 🙂 Woran erkennt man beim Laser dann die Treffer?

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      7. Du hast je nach Spiel (es gibt unterschiedliche Szenarios) eine Weste und/oder so Pads an den Schultern und Oberschenkeln, die auf den Lichtpunkt reagieren und entweder Punkte zählen oder z. B. anhängig davon, nach welchen Reglen man spielt, für eine bestimmte Zeit deine Waffe außer Kraft setzen, sodass du quasi eine Zeitlang „tot“bist (z. B. für „Capture the Flag“ Spiele von Interesse, wenn das Spielziel ist, das jeweilige Hauptquartier der anderen einzunehmen, weil du dann deinem Team eine Weile fehlst. In dem Fall wäre „einnehmen“ zu erreichen, indem eine bestimmte Zeitlang Dauerfeuer auf einen Zielpunkt in der gegnerischen Zentrale aufrechterhalten werden muss, da ist es dann auch blöd, wenn dich in dem Moment jemand abschießt. Solche Szenarios verlangen relativ viel Koordination im Team (Funkgeräte, Headsets usw. werden vom Veranstalter normalerweise gestellt). Jeder gegen jeden geht dann eher nur um Trefferpunkte, das dürften so die beiden Extremformen sein. Wir spielen in der Regel hier: http://lasergamebrussels.com/home3.asp?ClubID=130&LG=FR

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      8. Mach das, aber ich bin sicher, das dauert nicht lang bei dir. Grade oben sitzen ohne dich festzuklammern kannst du ja schon, damit ist die größte Voraussetzung erfüllt.

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