Ich höre nur sehr wenig Musik, und auch nur in bestimmten Situationen. Häufig stört sie mich beim Denken, und der Effekt hallt noch lange nach, wenn die Musik schon lange wieder aus ist. Wenn ich weiß, dass ich danach Zeit habe, um mich wieder zu sortieren, gehe ich schon gerne auch mal auf ein Konzert – klassisch oder auch schon mal 60er/70er Jahre oder ins Musical.

Seltsamerweise kann ich gerade zum Autofahren gut Musik hören. Dort stört es mich nicht.

Viele Lieder auf meinem Autofahr-USB-Stick hört man sonst eher selten. Bei manchen schwimme ich aber direkt im Mainstream. Allerdings mag ich bei solchen Liedern dann oft auch Variationen gerne.

Eine Auswahl solcher hier nun, zu einem absoluten Mainstreamlied, das ich gerne höre.

Hallelujah von Leonard Cohen (das ja bekanntlich kein kirchengeeignetes Lied ist!)

Russisch – ich finde die russische Sprache gesungen ja wunderschön.
(textlich sehr christlich, sollte jemand den Text wirklich wollen, tippe ich ihn gerne ab und setze noch eine Übersetzung dazu):

Russisch (anderer Text)/Englisch/Arabisch

Vollfassung Arabisch:

Und nochmal Englisch. Text von Cloverton, einer christlichen Band, mit Weihnachtsbezug.

Der Chor gehört zu einer Sonderschule, Solistin Kaylee Rodgers (10 J.) ist Autistin.

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13 Gedanken zu “Halleluja – Variationen

      1. Bin gerade echt überrascht, wie gut mein Internet ist, im Oktober war es hier ein einziges Kämpfen um die Verbindung. Ich finde die Stimmen auch toll, beim Textinhalt muss ich halt ein bisschen weghören, das nervt mich auch Dauer leicht.

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