Und es trug sich zu…

7. Dezember 1815. Jardin du Luxembourg, Paris. Morgens.

Der Verurteilte steigt gefasst aus der Kutsche. Er ist nicht in Uniform gekommen, sehr zur Erleichterung des Chefs des Exekutionskommandos. Dem Helden Rangabzeichen und Orden abreißen zu müssen wäre nicht nach seinem Geschmack gewesen.

Im blauen Gehrock und Zylinder nimmt der Mann Aufstellung vor der Mauer. Die Augenbinde verweigert er. Er wird dem Tod ins Gesicht sehen. Aufrecht stehend, nicht kniend. Seine Frau wartet derweil noch im Vorzimmer des Königs auf eine Audienz. Sie hofft noch immer darauf, eine Begnadigung für ihren Ehemann durchsetzen zu können.

Den Feuerbefehl, so heißt es, gibt er selbst.

„Soldaten, wenn ich den Feuerbefehl gebe, schießt auf mein Herz. Wartet auf den Befehl. Es wird der Letzte sein, den ich euch gebe. Ich protestiere gegen meine Verurteilung. Ich habe in hundert Schlachten für Frankreich gekämpft, aber nicht eine gegen es. Soldaten, schießt!“

Zwölf Mann zählt das Exekutionskommando. Zwölf Schüsse gehen los, und der Mann geht zu Boden, getroffen von elf Kugeln. Die zwölfte schlägt eine Scharte in die Mauer. Einer der zwölf hatte sich geweigert, auf den Tapfersten der Tapferen zu schießen.

Michel Ney (1769 - 1815)
Michel Ney (1769 – 1815)

Er war Michel Ney, geboren als Sohn eines Böttchers in Saarlouis im Januar 1769. Ein guter Jahrgang für das Militär. Wellington und Napoleon waren im selben Jahr geboren, ebenso eine Reihe anderer hochrangiger Offiziere aus der Zeit.

Michel wuchs zweisprachig auf – zu Hause sprach man Deutsch, in der Schule Französisch. In der Notarausbildung eignete er sich eine beeindruckende Handschrift an. Wellingtons Schreibe kann ich nach Jahrelanger Übung mit einiger Mühe entziffern, aber selbst Neys Unterschrift ist ein Kunstwerk.

Gegen den Wunsch seines Vaters trat er in die Armee ein, gerade zum richtigen Zeitpunkt. Nicht lange zuvor, und er hätte in seinem Stand keine Chance gehabt, über den einfachen Soldaten hinaus befördert zu werden. So aber stieg er, der schnell als einer der besten Fechter bekannt wurde und den Ruf hatte, absolut jedes Pferd reiten zu können, in der Armee schnell auf – als Offizier in der Kavallerie. Er erreichte den höchsten Rang der französischen Armee, wurde 1805 von Napoleon zum Maréchal d’Empire ernannt (im Frankreich unter Napoleon in ziviler Titel und nicht – wie im England, Preußen oder Bayern der Zeit – ein militärischer Rang. Auswirkung hatte der Titel militärisch vor allem optisch: Marschälle dürfen weiße Straußenfedern am Hut tragen.).

Ney heiratete in den Adel ein. Seine Ehefrau war Aglaé Auguié, Tochter einer Hofdame Marie Antoinettes. An der Ehe war Napoleons Ehefrau nicht ganz unschuldig – die hatte sich das so ausgedacht. Sie hatte sich aber wohl auch etwas dabei gedacht. Aus der Ehe gingen vier Söhne hervor, und sie scheint auch sonst recht harmonisch verlaufen zu sein, was wohl kaum nur an der geteilten Liebe zur Musik liegen kann. Darüber, wie gut oder schlecht sein Querflötespiel nun tatsächlich war, gehen die Quellen auseinander.

Für seine militärischen Leistungen wurde er in den Adel erhoben und zum Herzog von Elchingen, später Fürst von Moskova ernannt. Im Russlandfeldzug wurde er als der letzte Mann auf russischem Boden bekannt – Michel Ney, die Nachhut der Grande Armee. Dennoch waren seine militärischen Entscheidungen nicht immer tadellos. Er konnte auch übereilt sein, der Michel Ney. Manchmal kann man nur den Kopf schütteln ob seiner Entscheidungen.

1814 war er der Sprecher der Offiziere, die Napoleon zur Abdankung zwangen. Er soll es gewesen sein, der seinem Kaiser die Botschaft überbrachte, das Militär stünde nicht mehr hinter ihm. „Die Armee gehorcht mir!“ schimpfte Napoleon. Ney schüttelte den Kopf. „Nein, Sire. Die Armee gehorcht nur noch ihren Generälen.“

Sie setzten sich durch. Napoleon ging in die erste – kurze – Verbannung. Ney wurde Oberbefehlshaber des Militärs unter Louis XVIII. Zwar hatte der König seine Titel und Stellung bestätigt, doch blieb er für den alten Adel der Emporkömmling aus dem Volk. Sollte das dazu beigetragen haben, dass er ein Jahr später erneut die Seite wechselte? Als Napoleon zurückkehrte und nach Paris marschierte, ritt Ney los, nach dem Versprechen an den König, Napoleon nach Paris zu bringen –“In einem eisernen Käfig“. Ganz so kam es nicht. Wenn Bonaparte eines wusste, dann wie er seine Männer begeistern konnte. Die Soldaten, geschickt um ihn zu verhaften, stellten sich auf seine Seite. Ney gab nach. Napoleon zog nach Paris, während der Marschall sich auf seinen Landsitz zurückzog, um dort noch eine Weile zu schmollen, bis schließlich Napoleon nach ihm schickte. Er brauchte seinen Tapfersten der Tapferen – den Spitznamen hatte ihm der Kaiser auf dem Rückzug aus Russland verpasst – an seiner Seite.

Und Ney kam.

Bei Waterloo muss ihm klar gewesen sein, dass die Schlacht nicht mehr zu gewinnen war. Es müsste ihm auch klar gewesen sein, was das für ihn bedeutete. Man kann es nämlich drehen und wenden, wie man will: Er hatte dem König die Treue geschworen, er hatte als Befehlshalber der Armee des Königreichs seine ihm gestellte Aufgabe nicht erfüllt, und kämpfte nun wieder unter Bonaparte. Fünf Pferde waren bereits unter ihm erschossen worden, und Ney stürmte zu Fuß, sein zerbrochenes Schwert schwingend. Es heißt es sah aus, als suche er den Tod – doch der wollte ihn nicht haben.

Napoleon floh, und wurde gefasst.

Ney floh, und ergab sich Anfang August den Männern des Königs. Er wollte den Menschen, die ihn versteckt hielten, die Durchsuchung durch die Soldaten ersparen.

Angeklagt wegen Hochverrat stand er vor dem Militärgericht – und das weigerte sich, über ihn zu urteilen. Vor dem Zivilgericht versuchte sein Anwalt einen letzten verzweifelten Schachzug. Aus Saarlouis stammend sei Ney kein Franzose, sondern Preuße, sagte er. Als solcher könnte er wohl kaum in Frankreich wegen Hochverrats angeklagt werden. Ney schnitt ihm das Wort ab. „Ich bin Franzose, und Franzose bleibe ich.“ Der Anwalt gab auf. Das Urteil wurde gesprochen.

Der Tod wird nicht mehr gefragt, ob er Ney haben wollte.

Ney fällt, elf Kugeln im Körper: sechs treffen seine Brust, drei den Kopf, eine den Hals, eine bricht ihm den Arm. Fünfzehn Minuten lässt man ihn im Dreck liegen, während sich Zuschauer sammeln. Ein Reiter springt mit seinem Pferd über den Toten. Ein Soldat holt sich ein makabres Andenken, indem er sein Taschentuch mit Neys Blut tränkt.

Ney, tot auf der Bahre, das Hemd geöffnet um die Einschusslöcher zu entblöén; im Vordergrund kniet eine betende Nonne.
Was der Atheist Ney hiervon wohl gehalten hätte?

7. Dezember 1815. Das Wartezimmer des Königs.

Aglaé wartet noch darauf, vorgelassen zu werden. Die Tür geht auf, ein Mann nähert sich. „Madame“, sagt er leise. „Geht nach Hause. Die Angelegenheit wegen der Ihr hier seid, wäre nun vergebens.“

A.H Atteridge: Marshal Ney: The Bravest of the Brave. Pen & Sword, 2005
Jonathan Gillespie-Payne: Waterloo: In the Footsteps of the Commanders, Pen & Sword Books, 2004
Harold Kurtz: Nacht der Entscheidung – Die Tragödie des Michel Ney. Köhler, Stuttgart, 1961
Henri Welschinger: Le maréchal Ney, 1815. E. Plon, Paris 1893

Advertisements

27 Gedanken zu “Michel Ney (1769 – 1815)

    1. Das mit dem Erschießen lassen wir lieber, wer soll denn das anschließend wegputzen?

      Wir waren heute vor einem Jahr in Paris. Es werden nach wie vor alljährlich Blumen an seinem Grab abgelegt. Irgendwie Wahnsinn.

      Gefällt mir

      1. Neeeee diese Sauerei möchte ich nicht wegmachen müssen, wären ja auch zu viele.
        Sicher gibt es ja von ihm auch lebende Nachkommen. Weißt du etwas darüber?

        Gefällt mir

      2. Die Familie seines ältesten Sohns Léon ist in der männlichen Linie irgendwann vor 1900 ausgestorben; ein unehelicher Sohn von Léon verstarb ohne Nachkommen. Sohn 3 (Eugène) und 4 (Edgar) verstarben ohne Nachkommen; die Familie von Sohn 2 (Aloys) ist Mitte des letzten Jahrhunderts in der männlichen Linie ausgestorben. Über die Nachfahren von Léon und Aloys jeweils in der weiblichen Linie weiß ich nichts.

        Bei der Sauerei vom Erschießen muss ich immer an ein Buch denken, das ich mir mal zu Recherchezwecken angeschafft hatte (sehr interessant und wahnsinnig gut geeignet, um unabsichtlich Leute zu erschrecken…). Das Thema ist Suizid. u.a. heißt es dort „Wenn Sie sich gerne erschießen möchten, gehen Sie dazu in ein Hotel, stellen Sie sicher, dass Sie nicht von einer Person gefunden werden, die Ihnen etwas bedeutet und hinterlassen Sie ein großzügiges Trinkgeld für’s Reinigungspersonal.“

        Gefällt mir

      3. Das ist mit Sicherheit eine gute Idee, sofern man auch zu Hause noch jemanden hat, dem man das nicht antun möchte.
        Allerdings kann man auch einfach in den Wald gehen, scheint mir die angenehmere Alternative. Wobei man aber auch bedenken sollte, besonders schön sieht man nach einem Kopfschuss auch nicht mehr aus.

        Gefällt mir

      4. Naja, besonders schön sieht man wenn man sich im Fluss ersäuft hat auch nicht mehr aus, bis man im Wehr endlich wieder rauskommt. (Ich hab sowas hinterm Haus… )
        Im Wald könnte man sich das Trinkgeld für die Putzfrau sparen, da finden einen dann dafür u. U. spielende Kinder.

        Gefällt mir

      5. Neeeee Wasserleiche geht gar nicht, habe ich früher öfter in der Pathologie gesehen, dann doch lieber Schlaftabletten… Aber… Ich plane doch noch ein wenig zu bleiben. 🙂

        Gefällt mir

      6. Ich habs in der absehbaren Zukunft auch nicht vor, aber man schreibt ja auch Romane und Kurzgeschichten, da braucht man sowas manchmal.

        Nee, Wasserleichen sind echt unschön, und die werden auch nicht besser davon, dass sie etwas länger liegen.

        Gefällt mir

      7. Ich auch. Wenn man das in der Pizzeria macht, merkt man dann auch, wer lauscht wo er nicht sollte. Funktioniert ähnlich gut beim ausführlichen Planen von Folter- oder Folterfolgeszenen.

        Gefällt mir

      8. Ich auch nicht, aber sie sind es… Mein Nachbar (Mediziner und auch gut dabei bei solchen Gesprächen) sagte mal zu so einem uneingeladenen Zuhörer: „Das ist nicht „Igitt“, das ist Biologie.“

        Gefällt mir

      9. Genau einfach Wissenschaft, daran ist nichts ekeliges. Tote sind einfach schweigende Menschen, die tun nichts. Ich habe früher immer gerne meine Mittagspause in der Pathologie verbracht und ein wenig zugeschaut, fand ich sehr interessant.

        Gefällt 1 Person

      10. Total! Da hätte ich glaube ich Probleme die Mittagspause rechtzeitig zu beenden, ich fände das viel zu faszinierend um noch auf die Uhr aufzupassen. Ich hab aber auch nichts dagegen zuzuschauen wie in noch lebenden Menschen rumgebastelt wird.
        Was ich noch weniger verstehe ist, wenn ich von Leuten höre, sie würden niemals in einem Haus wohnen wollen, in dem jemand gestorben ist. Weil… warum genau? Die tun nicht nur nichts, die sind nicht mal mehr da.

        Gefällt mir

      11. Da dürfte man wohl so ziemlich in keinem Haus mehr wohnen wollen. Glaube da geht es vielleicht eher um Häuser in denen jemand ermordet wurde… Wegen der umherirrenden Seelen und so. DAS würde mich dann ja wiederum erst recht interessieren da einzuziehen… Geisterjäger… 😉

        Gefällt 1 Person

      12. Also ich höre das meistens in Zusammenhang mit unseren alten Stadthäusern… oder auch mit vollem Entsetzen, weil das bei meinen Großeltern noch ganz normal war, dass zu Hause gestorben wurde und wir die Couch, auf der schon X Leute gestorben sind, einfach so zum draufsetzen verwenden (äh, ja. Es ist ein sogenanntes Sitzmöbel…).
        Ich finde es ja auch zeimlich gemein, dass ich in meinem alten Haus keine Geister habe. Unser örtlicher Antiquitätenhändler ist ja sicher, dass die junge Frau, die sich in seinem Haus irgendwann vor 250 Jahren erhängt hat noch da ist und gelegentlich ein bisschen Schmuck verräumt…

        Gefällt mir

      13. Ist doch auch spannend, wenn man Nachts so durch ein altes Haus läuft und hat das Gefühl man ist irgendwie nicht allein.
        Meine (Stief)urgroßeltern wohnten in einem alten Schloß, da hatte sich zu früheren Zeiten eine Frau erhängt und man sagte ihr Geist sei noch jede Nacht dort auf den Fluren zu sehen. Das musste ich als Kind natürlich erforschen.

        Gefällt 1 Person

      14. Hast du sie gefunden? Hier gibt es einen Friedhof, der an einer Stelle angelegt ist an der „die nächste Welt ein bisschen näher ist“, dort sollen während den Rauhnächten, die jetzt ja wieder bevorstehen, in der Friedhofskapelle bei Dunkelheit Gottesdienste der (also durch die) Verstorbenen abgehalten werden…

        Gefällt mir

      15. Gesehen hatte ich sie nicht, aber gespürt. Kennst du das Gefühl, wenn man so im Dunklen steht und wird plötzlich gestreift von einem kalten Hauch? Als ob jemand vorüber geht… Gruselig schön…
        Früher mit meiner Frau sind wir oft Nachts auf dem Friedhof gewesen.

        Gefällt 1 Person

      16. Bei uns sind sie leider nachts meistens abgesperrt, und gerade dieser spezielle liegt hinter einer hohen Mauer. Im Studium wohnte ich einige Jahre direkt gegenüber von einem Friedhof, habe nie verstanden, wenn jemand sagte „da möchte ich nicht wohnen“. Ich brauchte mir immerhin keine Gedanken zu machen, dass die Nachbarn durchs Fenster schauen. Außerdem war der super schön angelegt, mit teilweise historischen Gräbern und die ganze Atmosphäre abends/nachts einfach toll. War auch eine gute Abkürzung von der Innenstadt zu mir heim, zum einen Tor rein, zum anderen direkt meiner Haustür gegenüber raus. Leider haben sie den dann auch irgendwann angefangen abzusperren, weil es Idioten gab, die Vandalismus praktizieren und sich als Satanisten fühlen wollten *gähn*

        Gefällt mir

      17. DAS wiederum ist ein interessantes Thema, mit dem ich mich lange im Studium beschäftigt habe. Satanismus ansich ist nämlich absolut nicht das Schlechte oder das Böse, sondern nur eine Lebensform in der es darum geht sich selbst zu lieben. Der Leitsatz des Satanismus ist ja: Tue was immer du willst, aber füge keinem UNSCHULDIGEN Schaden und Leid zu!
        Manche Menschen die sich als selbige bezeichnen, sind nichts anderes als kriminelle Freaks.
        Ich muss mal schauen, habe darüber noch irgendwo einen Artikel.

        Gefällt 1 Person

      18. Exakt. Leider sind die kriminellen Freaks ja aber in vielen Fällen wieder die „lautere“ und auffallendere Gruppe, sodass diese Unterscheidung vielen schon wieder gar nicht bewusst – oder gar nicht bekannt – ist. *kicher* Ich muss jetzt gerade an das Projekt denken: „Versuche, einer in einer fundamentalistischen christlichen Sekte aufgewachsenen Amerkanerin an einem Nachmittag den Unterschied zwischen Satanismus und Teufelsanbetung beizubringen“. Man sollte meinen, es sei eigentlich ganz einfach…
        Der echte Satanist wird aber eher keine Zeit damit verschwenden, Friedhöfe kaputtzumachen. Zitat mein Ex bei einer nächtlichen Begegnung mit einer Gruppe Jugebdlicher auf ebendiesem oben erwähnten Friedhof: „Ihr seid ja niedlich, aber was ihr hier praktiziert ist kein Satanismus sondern schlicht Sachbeschädigung; kann man ja mal verwechseln, fängt immerhin auch mit „S“ an.“

        Gefällt 1 Person

      19. Genau das ist das Problem, auffallen tun nur die Assis, die meinen Satanisten zu sein, aber gar nicht wissen wovon sie reden! Aber leider sind sie es, die auch genau das Ansehen der richtigen Satanisten in der Gesellschaft schädigen. Fragt man den „normalen Menschen“ zum Thema dann geht es um Grabschändung, Tieropfer, Missbrauch… Da kann man nur den Kopf schütteln, Teufelsanbeter ist genau das richtige Wort und mit dieser Einstellung merkt man genau das null Wissen vorhanden ist. Der Satanist ist unauffällig, betet keinen Teufel an, sondern sich selbst.

        Gefällt 1 Person

      20. Leider lässt sich das Prinzip auf viele Dinge übertragen… auffallen tun immer die, die am lautesten brüllen, und die machen sich oft nur einen Begriff zunutze, mit dem sie eigentlich nichts zu tun haben.
        Leider sind die Menschen aber auch gerne zu bequem, um das zu hinterfragen, und gehen einfach davon aus, wer laut ist hat recht.

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s