… müssen wir das eben selbst in die Hand nehmen, dachten sich die Wellis wohl.

Wir sind doch Höhlenbrüter, und graben in freier Wildbahn auch schon mal in Felsen… Felsen haben wir keine, aber eine Hauswand hätten wir. Juhuu, lasst uns eine Höhle in die Wand fressen!

hohle
Fünf Wellensittiche und ein Zebrafink

Ja… Dieser dunkle Fleck an dem die Dame da an der Wand sitzt ist ein Loch… in der Außenwand meines Hauses. Ganz großes Kino, Welli, ganz großes Kino. Ein Glück, dass die Wand so dick ist, in das Loch bringe ich die Hand bis etwa zur Daumenwurzel schon rein.

Leute, das geht so nicht. Am Montag wird die Wand erst mal komplett mit Klettermaterial abgedeckt, dann schauen wir weiter.

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8 Gedanken zu “Wenn der blöde Mensch uns keinen Nistkasten geben will…

      1. Nee, das ist in der Tat in Deutschland, genau genommen im Oberpfälzer Wald nahe der tschechischen Grenze.
        Wir haben hier sogar relativ viele dieser alten Gebäude. Die Mauern isolieren super, Sommer wie Winter, und vor allem auch gegen Nachbars- und Verkehrsgeräusch. (Die Front grenzt direkt an die Hauptverkehrsstraße, man hört im Haus aber Null davon. Also nicht mal ich. An der Rückseite habe ich Berg, Wiese, Fluss, etc., da ist es ganz von selbst schön ruhig). Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dieses Haus liebe.

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      2. Das klingt auch richtig gut, Verkehrsgeräusche so vor der Tür könnte ich auch nicht ertragen.
        Ich habe solche Häuser bisher immer nur in Belgien und vor allem in Frankreich gesehen.

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      3. In Frankreich war ich noch nicht so oft, da habe ich auch gar nicht so auf die Häuse geachtet.

        Geräuschmäßig ist es traumhaft. Wir haben auf einem Stockwerk vorne raus ein Gästeapartment und auf dem anderen unsere Bibliothek – vor allem da würde mich Lärm sehr stehen, aber ich habe sogar meinen Sessel dort direkt am Fenster stehen und es ist alles super.
        Erdgeschoss ist vermietet (gewerblich, kein Wohnraum), auch von da hört man nichts. Wobei das weniger das Haus selbst ist und mehr daran liegt, dass ich die Faulböden (das waren Sand- und Aschefüllungen in hohlen Zwischendecken, die man z. B: zwecks Wärmeisolierung eingebaut hat) komplett ausgetauscht habe und meine Fußböden jetzt lagenweise mit Styropor und Schallisolierung gefüllt sind.

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      4. So ist es! Das Haus habe ich in jahrelanger Arbeit renoviert, umgebaut, hergerichtet für mich, jetzt ist es nicht mehr „das Haus, das ich gekauft habe“ sondern wirklich „mein Haus“. Ein Glück dass der Mann dann dazu passte!

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